'Kommentar: 'Bitte nicht mehr als 38 Zeichen pro Zeile verwenden '234567890123456789012345678901234567| {0 Berlin} Berlin wurde im Jahre 1230 von den Markgrafen Johann I. und Otto III. von Brandenburg gegrndet. Die Stadt liegt im Warschau- Berlin Haupttal, welches die Spree bis zur Mndung in die Havel benutzt. Die h”chsten Erhebungen in Berlin sind der Mggelberg (115m), der Sch„ferberg (103m) und der Havelberg (97m). Berlin ist heute die Hauptstadt Deutschlands. Es kann seine Funktion aber nur teilweise wahrnehmen, da die politische Entwicklung nach 1945 zu einer zeitweiligen Teilung der Stadt gefhrt hat. Trotz vieler Ver„nderungen durch Krieg und Nachkriegszeit ist die alte City auch heute noch Sitz wichtiger Einrichtungen aus den Bereichen Verwaltung, Wirtschaft und Kultur. Berlin hat heute etwa 3.410.000 Einwohner. {1 Brandenburg} Die an der Havel gelegene Brennaburg war Hauptburg der slawischen Heveller. Am n”rdlichen Ufer befand sich im 12. Jahrhundert eine Kaufmannssiedlung, aus der die Alt- stadt hervorging. Noch im 12. Jahrh. wurde von den Markgrafen die Neustadt gegrndet. Die Doppelstadt besaá bis 1715 getrennte Magistrate. Brandenburg liegt 31m .NN. und hat heute ca. 90.000 Einwohner. Die neuen Stadtteile breiten sich bis zum Plauer See aus. Brandenburg ist ein wichtiger Industriestandort und Verkehrsknoten- punkt. {2 Chemnitz} Anno 1143 wurde dem Benediktiner- kloster Chemnitz das Marktrecht verliehen. Danach konnte sich die Stadt entwickeln. Seit Chemnitz 1357 das Bleichmonopol erhielt, entstand ein bedeutendes Textil- gewerbe. Gegen Ende des 18.Jahrh. wurden die ersten Manufakturen gegrndet. Dadurch siedelte sich eine florierende Maschinenindustrie an. Chemnitz wurde zu einer Hochburg der organisierten Arbeiterbewegung. Im 2. Weltkrieg wurde Chemnitz stark zerst”rt und 1953 in Karl-Marx- Stadt umbenannt. 1989 erhielt die Stadt wieder ihren ursprnglichen Namen Chemnitz. Sie liegt 300 m .NN.. Chemnitz ist heute Mittelpunkt eines groáen Industriegebietes und hat etwa 290.000 Einwohner. {3 Cottbus} An einem Spreebergang in der Niederlausitz entwickelte sich anno 1156 neben einer Burg eine Marktsiedlung, die im 13 Jahrh. zur Stadt wurde. Mit ca. 125.000 Einwohner ist Cottbus die zweitgr”áte Stadt des Bundeslandes Brandenburg und das Zentrum der Niederlausitz. Die Stadt liegt 72m .NN.. Sie ist heute Standort von Maschinen-, Metall-, Textil-, Nahrungsmittel- und Elektrotechnikindustrie. Seit Grndung der TU im Jahre 1991 ist Cottbus jngste Universit„tsstadt Deutschlands. {4 Dresden} Sdlich des heutigen Schlosses, wo vorher eine markgr„fliche Burg stand, errichtete Markgraf Dietrich anno 1216 die Stadt Dresden. Dresden hat eine groáe Tradition im musikalischen Bereich. Berhmte Musiker wie Carl Maria von Weber und Richard Wagner verbrachten hier viele Jahre ihres Lebens. Bedeutend sind die 1548 gegrndete Staatskapelle und die 1870 entstandene Philharmonie. Durch das Wirken genialer Baumeister hat Dresden eine Reihe von H”hepunkten der Baukunst hervorgebracht. Leider ist durch den 2. Weltkrieg ein Teil der Stadt zerst”rt worden. Die Stadt liegt 106m .NN. beidseitig der Elbe und hat heute etwa 490.000 Einwohner. Dresden ist ein bedeutender Industriestandort und Mittelpunkt von Verwaltung, Bildung, Kunst und Kultur. {5 Eisenach} Eisenach liegt am nordwestlichen Rand des Thringer Waldes. Der Landgraf von Thringen lieá ein Dorf vom Petersberg zu einem Ort unterhalb der Wartburg verlegen. Daraufhin erhielt die Stadt Eisenach 1283 ihr Stadtrecht. Eisenach liegt 210-310 m .NN. und hat ca. 50.000 Einwohner. Die Stadt ist heute Sitz zahlreicher Beh”rden. Die vielf„ltige Industrie produziert unter anderem Kraft- fahrzeuge, landwirtschaftliche Maschinen sowie elektrotechnische Erzeugnisse. {6 Erfurt} Das Gebiet der Stadt Erfurt war schon in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt. Der Name Erfurt wurde anno 742 erstmals urkundlich erw„hnt. Die Stadt selbst entstand an einer Furt durch den Fluá Erpf, heute Gera genannt. Im Jahr 1331 vergab Kaiser Ludwig das Messeprivileg an die Stadt. 1430 erfolgte der Anschluá an die Hanse. Im Augustinerkloster wohnte Martin Luther in der Zeit von 1505-1508 als M”nch. 1991 wurde Erfurt Landeshauptstadt im wieder entstandenen Land Thringen. Erfurt liegt 202m .NN. und hat etwa 209.000 Einwohner. Die Stadt ist zu einem wirtschaftlichen und kulturellen Kernstck des Landes Thringen geworden. {7 Frankfurt/Oder} Frankfurt/Oder wurde 1253 vom Markgrafen Johann I. neben einer kleinen Siedlung um die Nikolaikirche gegrndet. Die Stadt war von 1368 an Mitglied der Hanse und ab dem Jahr 1658 Messestadt. Mit der Grndung der Brandenburgischen Landesuniversit„t im Jahre 1506 erhielt Frankurt zus„tzliches Ansehen. Die Stadt verlor nach der Verlegung der Universit„t nach Breslau und Ein- stellung der Messet„tigkeit an Be- deutung. Sie ist heute allerdings wieder eine der wichtigsten Grenzst„dte im Osten der Bundesrepublik Deutschlands. Frankfurt/Oder liegt 28-50m .NN. und ist Sitz zentraler Beh”rden. Heute hat die Stadt ca. 85.600 Einwohner. {8 Gera} Das Gebiet um Gera ist seit frhzeit- licher Geschichte besiedelt. Gera ist seit dem Jahre 1237 Stadt. 1780 zerst”rte ein groáer Brand 90% der vorhandenen H„user. Gera wurde durch seine Stoff- und Tuchproduktion bekannt. Ihren endgltigen Durchbruch hatte die Textilindustrie gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Nach dem 2. Weltkrieg wurden vor allem der Fahrzeugbau und die Elektroindustrie gef”rdert. Auch heute noch ist Gera Mittelpunkt des ostthringischen Textilindustriegebietes. Stark vertreten sind auáerdem spezialisierte metallverarbeitende Betriebe. Gera liegt ca. 200 m .NN. und hat etwa 129.000 Einwohner. {9 G”rlitz} G”rlitz wurde im Jahr 1071 zum ersten Mal urkundlich erw„hnt. Der Ort am šbergang der Neiáe erhielt anno 1303 das Stadtrecht. Seit dem 19. Jahrhundert entwickelte sich besonders der Waggon- und Maschinenbau sowie die optische Industrie. Durch die 1945 gezogene neue Grenzline verlor G”rlitz die ”stlich der Neiáe gelegenen Stadtteile, sowie deren Hinterland. G”rlitz liegt 220 m .NN. und hat etwa 71.000 Einwohner. Heute zeichnet sich G”rlitz durch eine vorbildliche Altstadtsanierung aus. {10 Halle} Die Stadt Halle wurde erstmals im Jahre 806 urkundlich erw„hnt. Anno 1281 wurde sie Hansestadt. Die Wirtschaft beruhte damals auf Salzproduktion und Salzhandel. Im Jahre 1694 wurde eine Universit„t gegrndet, die noch heute beste Bildungschancen bietet. Eine moderne ”konomische Entwicklung setzte um 1830 ein. Grundlage bildete dabei der Kali- und Braunkohlebergbau, sowie der Zuckerrbenanbau. Heute ist Halle kultureller und industrieller Mittelpunkt des Landes Sachsen- Anhalt. Die Stadt liegt 110m .NN. und hat etwa 303.600 Einwohner. {11 Jena} Das Stadtrecht erhielt Jena im Jahre 1230. Entscheidend fr die Entwicklung der Stadt war die Grndung einer Hochschule durch Kurfrst Johann Friedrich den Groámtigen. 1557 erkannte Kaiser Ferdinand I. die Universit„t an (Friedrich-Schiller Universit„t). Mit dem akademischen Leben entwickelte sich recht schnell das Druckgewerbe. Heute ist Jena eine Industriestadt mit vielf„ltigen Kultur- und Bildungs- einrichtungen. Die Stadt liegt 145-350m .NN. und hat etwa 98.000 Einwohner. {12 Leipzig} Aus einer alten Siedlung entstand der Ort Leipzig, der anno 1156 Stadtrecht erhielt. Schon sehr frh entwickelte sich ein reger Handelsverkehr. Zu Anfang des 16. Jahrh. entstand in Leipzig eine Universit„t, gefolgt von Buchhandels- und Verlagszentren. Seit Beginn des 19. Jahrh. entwickelte sich eine bedeutende Industrie. Heute ist Leipzig eine groáe Industriestadt mit etwa 503.000 Einwohnern. Wichtige Industrien sind der Braunkohlebergbau, sowie die Eisen-, Maschinen- und Textilindustrie. Leipzig ist ein Zentrum fr Kultur und Bildung sowie eine bedeutende Messestadt. {13 Magdeburg} Die erste urkundliche Erw„hnung der Stadt stammt aus dem Jahr 805. 1188 erhielt Magdeburg dann das Stadtrecht. 1296 schloá sich die Stadt dem Hansebund an. Magdeburg erlangte zun„chst als Grenzhandelsplatz des Fr„nkischen Reiches, sp„ter als Kaufmannsiedlung und Sitz von Kl”stern groáe Bedeutung. Im Jahre 1631 wurde Magdeburg bei der Eroberung durch Tilly fast vollst„ndig zerst”rt. Ein groáer Teil der damals 30.000 Einwohner soll dabei ihr Leben verloren haben. Der Wiederaufbau ge- staltete sich danach schwierig. Erst durch den Ausbau zur st„rksten preuáischen Festung gelang erneut der Aufstieg. Im 2. Weltkrieg wurde Magdeburg stark zerst”rt. Heute erstreckt sich die Stadt bei- derseits der Elbe und ist ein wichti- ger Industriestandort. Schwermaschinenbau, Chemieanlagen und Zulieferbetriebe des Maschinenbaus sind stark vertreten. Magdeburg liegt 54m š.NN. und hat etwa 292.500 Einwohner. {14 Neubrandenburg} Neubrandenburg wurde anno 1248 vom Markgrafen von Brandenburg angelegt. Ein Stadtbrand bei der Eroberung durch Tilly im Jahr 1631 zerst”rte die Stadt. Neubrandenburg hat heute Uni- versit„ten, kulturelle Einrichtungen und Industrie im Bereich Maschinenbau und Holzwirtschaft. Die Stadt liegt 15 m .NN. und hat etwa 48.000 Einwohner. {15 Plauen} Plauen wurde anno 1122 erstmals als "vicus Plawe" erw„hnt. Die Stadt Plauen entstand gegen 1220 an einer wichtigen Verkehrsstraáe. Im Jahre 1548 gab es einen verheerenden Brand. Mitte des 16.Jahrhundert wurde die Baumwoll- weberei heimisch. Seit dem Bau der ersten zentralisierten Manufaktur im Jahre 1701 beginnt der wirtschaft- liche Aufstieg. Im 2.Weltkrieg wurden 75% der Stadt zerst”rt. Heute hat Plauen etwa 70.000 Einwohner und liegt 330-440 m .NN.. Die Stadt ist Mittelpunkt der Beklei- dungsindustrie und des Maschinenbaus. {16 Potsdam} Potsdam wird erstmals anno 993 erw„hnt. Im 12. Jahrhundert ist eine Burganlage nachweisbar. 1317 wird Potsdam erstmalig in einer Urkunde als Stadt bezeichnet. 1536 verwstete ein Brand groáe Teile der Stadt. Der Dreiáigj„hrige Krieg fhrte zum Niedergang der Stadt. Neben der Burganlage entwickelte sich dann eine neue Stadt, die 1660 kurfrstliche Residenz wurde. Durch Eingemeindungen in den 30er Jahren wuchs das Stadtgebiet rasch. Potsdam ist heute Eisenbahnknoten- punkt und besitzt metallverarbeitende sowie Boots- und Nahrungsmittel- industrie. Die Stadt liegt 30 m .NN. und hat etwa 139.000 Einwohner. {17 Rostock} Rostock erhielt seinen Namen nach einer anno 1160 zerst”rten Burg auf dem rechten Warnow-Ufer. Um 1200 entstand eine Kaufmannsiedlung, das 1218 Stadtrecht erhielt. Rostock verdankt seinen Aufstieg maágeblich der Zugeh”rigkeit zur Hanse und dem Seehandel. Nach dem Dreiáigj„hrigen Krieg setzte ein wirtschaftlicher Niedergang ein. Heute ist Rostock die gr”áte Stadt Mecklenburgs. Sie ist Sitz vieler Institutionen und Verwaltungen. Rostock ist auch heute noch ein bedeutender Hafen. Die Stadt liegt 15m .NN. und hat etwa 250.000 Einwohner. {18 Schwerin} Aus der Schweriner Burg, einer Kaufmannsiedlung und deren Domkirche entstand der Ort Schwerin. Die Stadt wurde im Jahre 1160 von Heinrich dem L”wen gegrndet. Sie war seit dem 15. Jahrhundert Residenz der Herz”ge von Mecklenburg. Heute ist Schwerin ein Zentrum fr Kultur und Bildung. Die Industrie besteht haupts„chlich aus Schiffs- ausrstung, Maschinenbau, Holz- wirtschaft und Nahrungsmittel- industrie. 1990 wurde Schwerin wieder zur Landeshauptstadt von Mecklenburg. Die Stadt liegt 38m .NN. und hat etwa 130.000 Einwohner. {19 Stralsund} Bei dem slawischen F„hrdorf Stralow entstand um 1200 eine Siedlung das 1234 Stadtrecht erhielt und seit 1240 Stralsund heiát. Die Stadt entwickelte sich schnell durch einen lebhaften Fernhandel. Stralsund besaá einen groáen Anteil am Hansebndnis. Im Dreiáigj„hrigen Krieg versuchte Wallenstein vergeblich, die Stadt einzunehmen. Heute ist Stralsund eine Industriestadt mit Werften, Maschinenbau, Holz- und Fischverarbeitung, sowie einem groáen Bildungs- und Kulturangebot. Die Stadt liegt 23m .NN. und hat etwa 71.200 Einwohner. {20 Suhl} Die Siedlung entstand aufgrund der Salz- und Erzlagerst„tten. Schon im Jahre 900 gab es in der n„heren Umgebung erste St„tten der Eisenverhttung. Anno 1318 wurde ein Ort mit dem Namen "Sule" urkundlich erw„hnt. Grundlage der Wirtschaft wurde die Erzf”rderung, die ein reges Metall- und Waffengewerbe entstehen lieá. Seit dem Jahr 1527 ist Suhl eine Stadt. Sie hat heute etwa 56.000 Einwohner und liegt in 440m .NN. Die Stadt beherbergt den Maschinen-, Werkzeug- und Fahrzeugbau. {21 Weimar} In der N„he einer erstmals anno 975 erw„hnten Burg erfolgte 1250 planm„áig die Grndung der Stadt Weimar. Im Jahre 1410 fand die Verleihung des Stadtrechtes statt. Johann Sebastian Bach lebte bis 1717 in Weimar. In der zweiten H„lfte des 18.Jahrh. wurde Weimar zum Mittelpunkt des Deutschen Geisteslebens. Goethe und Schiller lebten zeitweilig dort. 1919 tagte in Weimar die National- versammlung und verabschiedete dort die Reichsverfassung. Das Stadtbild ist stark gepr„gt von Bauten des Barock und des Klassizismus. Heute ist Weimar ein Kultur- und Bildungszentrum. Die Industrie umfaát Maschinenbau-, Spielwaren- und M”belindustrie. Die Stadt liegt 240m .NN. und hat etwa 59.000 Einwohner. {22 Wismar} Die erstmals 1229 erw„hnte Stadt Wismar verdankt ihren Namen einem kleinen Bach, dem "aqua Wissemara", der ”stlich der Stadt verl„uft. Wismar nahm mit seinen Wollwebereien, Brauereien und dem Fernhandel am Aufstieg der Hanse teil. Der Dreiáigj„hrige Krieg l”ste den ”konomischen Niedergang aus, von dem sich Wismar erst im 19.Jahrh. erholte. Heute besitzt die Stadt moderne Wirtschaftsbereiche wie Maschinen- und Elektroindustrie sowie groáe Werften. Auch Ingenieurschulen und h”here Bildungsanstalten sind vorhanden. Wismar liegt 4m .NN. und hat etwa 57.000 Einwohner. Ein landschaftliches Kleinod ist die der Stadt vorgelagerte Insel Poel, die vor 7000 Jahren durch die Ostsee vom Festland abgetrennt wurde. {23 Wittenberg-Lutherstadt} Wittenberg-Lutherstadt liegt an der Elbe im Osten Sachsen Anhalts. Die Stadt wurde 1174 erstmals erw„hnt und erhielt anno 1293 Stadtrecht. Als Residenz und Wirkungsst„tte Martin Luthers sowie durch die Grndung einer Universit„t im Jahre 1502 blhte die Stadt auf. Wittenberg hat viele Erinnerungsst„tten an die Reformation: die Schloákirche mit Luthers 95 Thesen und die Grabst„tten Friedrich des Weisen, Martin Luthers und Melanchthons. Wittenberg ist heute eine Industrie- stadt mit Metall-, Maschinenbau- und Chemieindustrie sowie Sitz von Brauereien. Sie hat heute etwa 50.000 Einwohner und liegt 74 m .NN.. {24 Zwickau} Der sorbische Wohnsitz "zwiccowe" wurde anno 1118 als Zollst„tte zum ersten Mal urkundlich erw„hnt. An der Kreuzung wichtiger Fernstraáen entstand um 1145 eine Kaufmannssied- lung, die im Jahre 1212 zur Stadt Zwickau erkl„rt wurde. Seit dem 14. Jahrhundert wurden Eisen, Silber, Kupfer und sp„ter auch Kohle abgebaut, was zum wirtschaftlichen Aufstieg fhrte. Nach dem Dreiáigj„hrigen Krieg setzte ein ”konomischer Stillstand ein, der erst im 19. Jahrhundert endete. Heute ist Zwickau eine Industriestadt mit Steinkohle-, Kraftfahrzeug-, Maschinenbau- und Chemieindustrie. Die Stadt hat ein vielf„ltiges Bildungs- und Kulturangebot. Zwickau hat etwa 120.000 Einwohner. {25}